Weiterbildung im Glauben










Vorabinformation:
Aus Datenschutzgründen dürfen wir die Kontaktdaten unserer Referenten nicht veröffentlichen. 
Wenn Sie diese jedoch zur Planung einer Veranstaltung benötigen, kontaktieren Sie uns bitte (Tel. 0471-306209) oder schreiben uns eine Email (kath.bildungswerk@bz-bx.net). Danke.
 
__________________________________________

SAKRAMENTENKATECHESE

• Sakramentenkatechese - allgemein


GLAUBE - EIN SCHATZ FÜRS LEBEN
Mit Kindern den Glauben leben
Vortrag

Referentin: Martha Beikircher Holzknecht, Religionslehrerin, Reischach

Elternabend im Rahmen der Vorbereitung auf die Erstkommunion mit folgenden
Schwerpunkten:
• Die Kinder sind die Schätze unseres Lebens: Welche Wünsche geben wir ihnen
  für ihre Lebensreise mit?
• Wie können wir Eltern als primäre Vorbilder im Glauben vermitteln, dass der
  Glaube ein Schatz fürs Leben ist?
• „Gott ist für mich wie...“: Kinder fragen nach Gott. Was ist unser Gottesbild?
• Beten: Meine Herzenstür für Gott öffnen, mein Leben vor Gott zur Sprache bringen.


ALS WÄRE NICHTS GEWESEN...
Was ändern Sakramente in meinem Leben?
Kurz-Vortrag und Austausch

Referent: Lic. Reinhard Demetz, Leiter des Seelsorgeamtes, Bozen

Das große Nichts: Nach langer Vorbereitung auf die Sakramente steht für viele
Familien die Frage der Gestaltung des Alltages im Raum. Worin unterscheidet
sich das Leben eines Getauften? Was bringt mir die sonntägliche Eucharistiefeier?
Nach einer Einführung durch den Referenten soll gemeinsam erörtert werden,
wie es gelingen kann, das eigene Leben dem Geschenk der Sakramente zu öffnen
und den Alltag danach zu gestalten.


SAKRAMENTE - KNOTENPUNKTE IN DER GESCHICHTE
GOTTES MIT DEM MENSCHEN

Seminar

Referent: Mag. Herbert Prugger, pädagogischer Mitarbeiter der kath.Männerbewegung, Aldein

• Was ist überhaupt ein Sakrament?
• Jesus – das „Ursakrament“
• Warum und woher die Zahl 7?
• Die Knotenpunkte im menschlichen Leben
• Grundwissen zu den 7 Sakramenten
• Sakramente heute: leere Tradition oder Lebenshilfe?


WARUM SAKRAMENTENVOR- UND -NACHBEREITUNG?
Wozu braucht es die Vor- und Nachbereitung der Sakramente
Buße, Eucharistie und Firmung in der Familie und Pfarrgemeinde?

Vortrag

Referent/innen: Mag. Sonia Salamon Breitenberger, diözesane Referentin für Katechese, St. Pankraz,
                             Mag. Markus Felderer, Leiter des Amtes für Schule und Katechese, Kaltern an der Weinstraße

Die Bedeutung von Sakramenten, die Vorbereitung und Nachbereitung als Wegbegleitung;
die Bedeutung der Familie, Pfarrgemeinde und Schule in der Vor- und
Nachbereitung.


• Sakramentenkatechese – Taufe


DU BIST EINZIGARTIG - TAUFVORBEREITUNG
Vortrag

Referent: Mag. Rudolf Sampt, Theologe, Trauerbegleiter, Kastelruth

Wenn Eltern sich auf die Taufe ihres Kindes vorbereiten, entscheiden sie sich für
einen bestimmten Lebensweg: für sich und für ihr Kind. Die Auseinandersetzung
mit dem Sakrament der Taufe bildet eine wichtige Voraussetzung für eine bewusste
Entscheidung. Der steigenden Nachfrage von Eltern wird mancherorts bereits
mit dem Angebot von Taufvorbereitungs-Nachmittagen entsprochen, welche
eine wertvolle Ergänzung zum Taufgespräch sind. Der Referent gibt grundsätzliche
Hilfen für die Gestaltung von Taufvorbereitungs-Nachmittagen und ermutigt
Interessierte, in den eigenen Pfarrgemeinden diese Form der Sakramentenvorbereitung
regelmäßig anzubieten.


• Sakramentenkatechese – Versöhnung und Eucharistie


ICH FANG NEU AN!

Vortrag

Referentin:
Dorothea Andergassen Anderlan, Religionslehrerin, Kursleiterin f. ganzheitl. sinnorient. Pädagogik (gsP) nach Kett, St. Josef am See/Kaltern

Impulse zur Bußerziehung: Wie können wir die Kinder im Umgang mit Fehlern
unterstützen, gemeinsam mit Kindern Türen für einen Neuanfang öffnen?


LICHT UND SCHATTEN - VERGEBUNG UND VERSÖHNUNG
Elternabend

Referent: Mag. Markus Felderer, Leiter des Amtes für Schule und Katechese, Kaltern an der Weinstraße
Elternabend im Rahmen der Vorbereitung auf die Sakramente der Buße und Eucharistie.


ERSTKOMMUNION UND ERSTBEICHTE
Für Eltern von Erstkommunikant/innen
Vortrag

Referentin: Mag. Gabriele Steinbrecher Maneschg, Theologin, St. Lorenzen

Es geht um die aktuelle Bedeutung der beiden Sakramente in der heutigen Zeit.
Eltern werden ermutigt, sich mit Glaubensfragen auseinanderzusetzen und erhalten
Unterstützung bei wichtigen Fragen. Was ist heute anders als bei ihrer
Erstkommunion vor 20 oder 30 Jahren? Welchen Beitrag können Eltern für die
religiöse Sozialisation leisten? Mit solchen und ähnlichen Fragen wird sich dieser
Vortrag unter anderem befassen.


EUCHARISTIE - HIMMEL UND ERDE BERÜHREN SICH, GOTT
VERBINDET SICH MIT DEM MENSCHEN

Vortrag

Referentin: Martha Beikircher Holzknecht, Religionslehrerin, Reischach

In diesem Elternabend im Rahmen der Vorbereitung auf die Erstkommunion geht
es darum, Sakramente als Geschenke, ja als Zuwendungen Gottes zu entdecken.
Sie sind zugleich ein Auftrag an uns, Heilszeichen zu sein in unserer Welt.
Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Eucharistie als gemeinsamer Glaubensund
Lebensfeier, auch als Kraftquelle für unseren Alltag.


EIN FASZINIERENDES GEHEIMNIS - EUCHARISTIE
Eucharistie, die zentrale Feier unseres Glaubens
Elternabend

Referent: Mag. Markus Felderer, Leiter des Amtes für Schule und Katechese, Kaltern an der Weinstraße

Die Bedeutung von Festen allgemein und der Eucharistie im besonderen. Welches
sind die möglichen Folgerungen dieses faszinierenden Geheimnisses für unser
Leben?


HAB EIN FROHES HERZ!
Seminar

Referentin:
Dorothea Andergassen Anderlan, Religionslehrerin,
Kursleiterin f. ganzheitl. sinnorient. Pädagogik (gsP) nach Kett, St. Josef am See/Kaltern


Religiöse Erziehung in der Familie verwirklichen, religiöse Rituale und Haltungen
einüben, Glauben weitergeben.
Die Zielgruppe des Seminars sind Eltern, die ihre Kinder auf die Erstkommunion
vorbereiten.


ALLES LEBEN IST BEGEGNUNG
Religiöse Erziehung im Kindesalter
Vortrag

Referent: Mag. Toni Fiung, diözesaner Ehe- und Familienseelsorger, Dipl. Ehe- und Familienberater, Bozen

Ein Abend für Eltern und Paten im Rahmen der Vorbereitung auf das Sakrament
der Eucharistie. Religiöse Erziehung als Sehnsucht des Menschen und eine Orientierung
für das Leben und den Glauben.


DAS BROT MITEINANDER TEILEN
Vortrag

Referentin: Dorothea Andergassen Anderlan, Religionslehrerin,
Kursleiterin f. ganzheitl. sinnorient. Pädagogik (RPP) nach Kett, St. Josef am See/Kaltern


Impulse für Eltern in der Begleitung ihrer Kinder auf das Sakrament der Eucharistie.


ELTERNABENDE IM BEREICH EUCHARISTIEKATECHESE


Referent/innen: verschiedene qualifizierte Referent/innen

Unsere Kartei umfasst verschiedene Referent/innen, die zu einem Elternabend
(auch gemeinsam mit Patinnen und Paten) eingeladen werden können. Bitte
wenden Sie sich an uns.


• Sakramentenkatechese – Firmung


GESALBT UND BESIEGELT - DAS SAKRAMENT DER FIRMUNG
Elternabend

Referent/innen: Mag. Sonia Salamon Breitenberger, diözesane Referentin für Katechese, St. Pankraz,
                            Mag. Markus Felderer, Leiter des Amtes für Schule und Katechese, Kaltern an der Weinstraße

Ein Abend für Eltern, Patinnen und Paten im Rahmen der Vorbereitung auf das
Sakrament der Firmung:
Das Sakrament der Firmung mit den Symbolen, Gesten und deren Bedeutung.


FIRMUNG - FEUER UND FLAMME
Perlen des Glaubens - für Firmlinge und Patinnen/Paten
Wochenend-Seminar

Referent: Oliver Schrott, Jugendarbeiter, Meran

Dieses Angebot baut darauf auf, dass Firmlinge und Patinnen/Paten erlebnispädagogisch
einen neuen Zugang in die Welt des Glaubens finden.
Welches sind die Perlen unseres Glaubens? In getrennten Gruppen, d.h. Elternarbeit
und Arbeit mit den Firmlingen, gelingt die Einführung in die verschiedenen
Themenbereiche. Was gemeinsam erlebt und probiert wurde, darüber findet man
im Gespräch zueinander und zu Gott.


WENN DER GLAUBE IN DIE PUBERTÄT KOMMT
Elternabend

Referent/innen: Mag. Markus Felderer, Leiter des Amtes für Schule und Katechese, Kaltern an der Weinstraße,
                            Mag. Sonia Salamon Breitenberger, diözesane Referentin für Katechese, St. Pankraz

Ein Abend für Eltern, Patinnen und Paten im Rahmen der Vorbereitung auf das
Sakrament der Firmung: Pubertät als Entwicklungsphase - was wir als Eltern, Patinnen
und Paten tun können.


BEGEISTERT FÜR DAS LEBEN
Elternabend Firmvorbereitung
Vortrag

Referent: Mag. Rudolf Sampt, Theologe, Trauerbegleiter, Kastelruth

In der Vorbereitung auf die Firmung stehen der Tata, die Mama, die Patin/der Pate
in besonderer Weise vor der persönlichen Herausforderung, offen zu legen, welchen
Stellen-Wert der Glaube im Alltagsleben einnimmt. Steckt in mir noch ein
Hauch von Begeisterung für mein Glaubens-Leben? Die Vorbereitung mit dem
eigenen (Paten)Kind bietet eine Möglichkeit, eine Standortbestimmung für das
eigene Glaubensleben zu wagen, um vielleicht wieder neu durchzustarten.


WIR SIND DOCH KEINE KINDER MEHR!
Vortrag für Eltern und Patinnen/Paten von Firmlingen
Vortrag

Referentin: Mag. Gabriele Steinbrecher Maneschg, Theologin, St. Lorenzen
Jugendliche in der Pubertät haben besondere Bedürfnisse und brauchen Begleitung.

Damit die Firmung der Beginn eines wichtigen, vielleicht sogar des wichtigsten
Lebensabschnittes wird, erhalten Eltern und Paten bei diesem Vortrag
hilfreiche Tipps. Firmlinge sind durchaus für Glaubensthemen ansprechbar, da sie
ein gutes Empfinden für Werte haben. Unterstützen wir sie, damit sie sich daran
orientieren können!


ELTERNABENDE IM BEREICH FIRMKATECHESE

Referent/innen: verschiedene qualifizierte Referent/innen

Unsere Kartei umfasst verschiedene Referent/innen, die zu einem Elternabend
(auch gemeinsam mit Patinnen und Paten) eingeladen werden können. Bitte
wenden Sie sich an uns.


GEMEINSAM UNTERWEGS
Ein Wochenende mit Firmlingen und ihren Patinnen und Paten
Wochenend-Seminar

Referent/innen: verschiedene qualifizierte Referent/innen

Meist stehen Patinnen und Paten mitten im Leben - und das bedeutet, dass die
Zeit knapp ist. Das Patenamt ist jedoch nicht „nur“ die Anwesenheit bei der Firmung,
sondern bedeutet, dass man sich mit dem Firmling gemeinsam auf den
Lebens- und Glaubensweg wagt. Dafür und dabei bewusst eine gemeinsame Zeit
zu verbringen, ist ein wichtiger und unersetzlicher Schritt, der für beide wirklich
bereichernd sein kann.


EIN NACHMITTAG MIT MEINER PATIN / MEINEM PATEN
Nachmittags-Seminar

Referenten: Mag. Sonia Salamon Breitenberger, diözesane Referentin für Katechese, St. Pankraz,
                     verschiedene qualifizierte Referent/innen

Paten sollen dem anvertrauten Firmling auf seinem Lebensweg helfend zur Seite
stehen und ihn ermutigen, einen eigenen Zugang zum Glauben zu entdecken.
Dieses Nachmittagsseminar schafft den Rahmen, damit sich Firmlinge (bzw.
Gefirmte) mit ihren Patinnen und Paten austauschen können. Sie entdecken Gemeinsamkeiten
und Unterschiede und spüren ihrem Glauben nach.
Hinweis: Weitere interessante Angebote sind unter „Ehe - und Familienbildung -
Religiöse Erziehung“ zu finden.


FIRMKREUZE AUS GLAS
Seminar

Referent:
Josef Klotzner, Religionslehrer, Schenna

Dieses einzigartige, weil religiös und zugleich handwerklich-praktische Angebot
ist für die Firmvorbereitung gedacht.
Gruppen mit max. 15 Firmlingen erhalten in der ersten Stunde eine Katechese
über die christliche Bedeutung des Kreuzzeichens, vor allem in der Deutung der
Gottes- und Nächstenliebe (vgl. Mt 22,37-39).
In der zweiten Stunde arbeiten die Firmlinge mit dem seltenen Werkstoff Glas
und gestalten für sich ein persönliches Wandkreuz (ev. auch eines für den Paten).
Die Wandkreuze (ca. 20 x 20 cm) werden gebrannt, dann bei einem Firm-Nachtreffen
gesegnet und den Firmlingen als bleibendes Zeichen des Auftrages der
Gottes- und Nächstenliebe überreicht.


BIBEL


DIE NEUE REVIDIERTE EINHEITSÜBERSETZUNG
Hat sich der ganze Aufwand gelohnt?
Vortrag

Referent: Prof. Dr. Ulrich Fistill, Dekan der PTH Brixen und
Professor für Altes Testament, Brixen


Im Dezember 2016 erschien die neue revidierte Einheitsübersetzung. Über zehn
Jahre lang hat man daran gearbeitet. Die neue Übersetzung soll nach den Worten
des Erfurter Altbischofs Joachim Wanke „Fortschritte an Genauigkeit, an Texttreue
und an zeitgemäßer Verständlichkeit“ bringen. Dabei ist die Überarbeitung der
verschiedenen biblischen Bücher unterschiedlich ausgefallen.
Was genau ist nun aber anders in der neuen Einheitsübersetzung? Der Vortrag
möchte einen Einblick in die faszinierende Welt der Bibelübersetzungen geben
und anhand des neuen Textes verschiedene Probleme beim Übersetzen erörtern.


BIBEL EINFACH LESEN
Einführung in die Bibel und das Bibellesen
mehrteilige Seminarreihe

Referentin: Mag. Renate Rottensteiner, Theologin, Wangen/Ritten

An vier Terminen erwerben wir Grundkenntnisse über die Bibel und über den Umgang
mit ihren Texten. Wir stellen uns die Frage: „Wie können wir das Buch der
Bücher für unser Leben fruchtbar machen?“ Besonders spannend ist dieses Angebot
für jene, die (noch) nichts oder fast nichts über die Bibel wissen. Aber auch für
jene, die schon lange die Bibel lesen oder mit der Bibel leben, gibt es Anregungen
und neue, grundlegende Zugänge. Denn: Je mehr man sich mit diesem faszinierenden
Buch beschäftigt, desto interessanter wird es!
1. Einheit: Die Bibel - das große unbekannte Buch
2. Einheit: Erste Orientierung in der Bibel
3. Einheit: Ein Text wird lebendig
4. Einheit: Verschiedene Zugänge zur Bibel


DIE PSALMEN - DAS NEUE KLEID DER GEBETE ISRAELS
Vortrag

Referentin: Mag. Renate Rottensteiner, Theologin, Wangen/Ritten

Die Psalmen gehören zu den bekanntesten und vermutlich auch zu den meist gelesenen
Texten des Alten Testaments. Vielen ist der Wortlaut in der Einheitsübersetzung
sehr vertraut. Deshalb eignen sich die Psalmen besonders gut, um die
Neuerungen der revidierten Einheitsübersetzung aufzuzeigen. So gehen wir der
Frage nach, wie die neue Übersetzung auf die Leser wirkt.


BIBLIOLOG
Dialog-Runde

Referentin: Sr. Johanna Siller SDS, Exerzitienbegleiterin und Religionslehrerin i.R., Meran

Bibliolog eröffnet einen methodisch strukturierten Weg, gemeinsam mit einer
Gruppe einen biblischen Text auszulegen und seine Bedeutung für das eigene
Leben heute zu entdecken. Die Teilnehmenden versetzen sich dabei in biblische
Rollen hinein und als solche antworten sie auf Fragen, die der Text offen lässt.
Bibliolog geht davon aus, dass die biblischen Texte Menschen heute in ihren unterschiedlichen
Lebenssituationen etwas zu sagen haben.
Faszinierend ist beim Bibliolog vor allem, wie rasch es gelingt, dass Menschen - ob
kirchlich nahe stehend oder nicht - sich von den biblischen Texten bewegen und
berühren lassen und ihre Aktualität ganz unmittelbar erfahren.
Monatlich, immer montags von 20.00 bis 21.00 Uhr
Nähere Auskünfte: Sr. Johanna Siller SDS, Tel. 0473 235049


WUNDERSAME ERZÄHLUNGEN IM NEUEN TESTAMENT
Vortrag

Referent: Dr. Reinhard Demetz, Rektor Lichtenburg, Meran

Viele von ihnen sind weder Berichte noch Protokolle, aber dennoch voll Wahrheiten!
Jesus wird vom Teufel durch die Lüfte getragen, er wird vor den Aposteln verklärt,
und als großzügiger Brotgeber von Tausenden geschätzt - soll ich das alles glauben?



DAS EVANGELIUM NACH MARKUS ALS WEG-BEGLEITER
Einführung in das Lesejahr B für Lektor/innen sowie Interessierte
Vortrag mit Diskussion

Referentin: Mag. Renate Rottensteiner, Theologin, Wangen/Ritten

Im Laufe eines Kirchenjahres wird der Weg Jesu, von Galiläa nach Jerusalem, gelesen.
Es scheint immer dieselbe Geschichte zu sein. Zwischen den einzelnen Evangelien
lassen sich aber Unterschiede feststellen, die zum Nachdenken anregen.
Passend zum Lesejahr B stellt sich die Frage, welche Besonderheiten im Evangelium
nach Markus zu finden sind. Wie begleitet diese Frohe Botschaft durch das
Jahr? Diesen Überlegungen möchte der Vortrag mit Diskussion auf kreativer Weise
nachgehen.


DIE BIBEL IN MEINEM LEBEN

Vortrag mit Diskussion

Referent: Lic. Reinhard Demetz, Leiter des Seelsorgeamtes, Bozen

Die Bibel - für viele Christen ein fremdes Buch! Wie konnte es dazu kommen? Wie
kann es gelingen, der Hl. Schrift im eigenen Leben mehr Raum zu geben? Wie soll
man an eine so komplexe Textsammlung überhaupt herangehen? Was tun mit
schwierigen und bisweilen anstößigen Texten? Diese und ähnliche Fragen werden
im Vortrag angesprochen und in der anschließenden Diskussion vertieft.


ALS DIE BIBEL VOM HIMMEL FIEL
Wie Gottes Wort „menschlich“ wurde
Vortrag mit Diskussion

Referent: Dipl. -Theol. hannes Rechenmacher, Leiter Kath. Bildungswerk, Jenesien

Die meisten von uns haben sich mit dem Thema Bibel in den Tagen des eigenen
Religionsunterrichtes zum letzten Mal intensiver beschäftigt. Einerseits wissen
wir, dass es ganz sicher kein „gewöhnliches“ Buch ist; andererseits ahnen wir
auch, dass nicht alles, was in dem Buch steht, 1:1 stimmen kann. Zugleich soll die
Bibel aber wahr, ja sogar „Gottes Wort“ sein! Warum ist es dann so kompliziert
mit der Bibel?
Gemeinsam entdecken wir, wie das Buch der Bücher entstanden ist und was
Christen meinen, wenn sie von „Gottes Wort in Menschenwort“ sprechen.


SPANNENDE ERZÄHLUNGEN IN DER BIBEL
Wahr oder nicht wahr? Das ist die Frage!
Referat und Gespräch über Glaubensfragen

Referent: Dr. Reinhard Demetz, Rektor Lichtenburg, Meran

Da will Gott tatsächlich, dass ein Vater seinen Sohn als Brandopfer schlachtet.
Und der Prediger Jona wird ins Meer geworfen, von einem großen Fisch gefressen,
nach drei Tagen ans Land gespuckt und wandert quicklebendig tagelang weiter.
Und Jesus, der „Sohn Gottes“, lässt sich vom Teufel ohne Gegenwehr durch die
Lüfte tragen! (vgl. Gen 22,1 – 18; Jona 1 – 3; Mt 4,1 – 11)
Was ist „wahr“ an diesen drei Bibel-Erzählungen und, falls sie eine Botschaft für
uns heute enthalten sollten, welche ist diese?


DU SOLLST DIR KEIN BILDNIS MACHEN“ -
DAS UNMÖGLICHE GEBOT

Zeichen und Bilder als unvermeidliche Krücken des Sprechens von Gott
Vortrag mit Diskussion

Referent: Prof. Dr. Ulrich Fistill, Dekan der PTH Brixen und Professor für Altes Testament, Brixen

Einerseits finden wir im Alten Testament das berühmte Gebot, sich von Gott kein
Bildnis zu machen, andererseits können wir Menschen uns nur durch Bilder und
Begriffe mitteilen. Worauf bezieht sich dieses Gebot ursprünglich und was kann
es heute für uns bedeuten?


NIMMT DAS BÖSE IN UNSERER WELT ZU?

Vortrag

Referent: Dr. Josef Torggler, Hochschulseelsorger, Bozen

Junge wie ältere Menschen äußern besorgt den Eindruck, dass es in unserer Welt
zurzeit immer schlimmer wird: Einbrüche, Überfälle, Morde, politische Terrorakte,
Bürgerkriege usw.
Woher kommt das Böse in der Welt?
Was sagt die Bibel und was sagen die verschiedenen Religionen dazu?
Was sagen Theologen, Psychologen und Philosophen?


DIE BIBEL SPIEGELT UNSER LEBEN
Vortrag

Referent: Dr. Josef Torggler, Hochschulseelsorger, Bozen

Wer die Bibel nur als „altes“ Buch betrachtet, dem entgehen viele Möglichkeiten,
sein Leben und sich selbst neu zu entdecken. Die Bibel erzählt von den vielfältigen
Facetten menschlichen Lebens und von der spannenden Beziehung zwischen
Gott und den Menschen. Und damit spiegelt sie auch unser Leben wider.


AUF DEN SPUREN DER BIBEL
Dias aus dem Lande Jesu
Dia-Vortrag

Referent: Mag. Roland Mair, Pfarrer der Seelsorgeeinheit Laas/Eyrs/Tschengls/Tanas, Laas

Das Land der Bibel – Israel – ist geprägt durch seine Geschichte mit dem Gott
Jahwe. Vor allem treffen wir Christen auf eine Gestalt – Jesus. Die Dias zeigen einen
Streifzug durch jene Plätze, an denen Jesus gewirkt hat. Meditativ und biblisch
fundiert machen wir uns auf die Reise.



LEBEN UND HANDELN AUS DEM GLAUBEN


EIN VERSUCH ZU VERSTEHEN

Vortrag mit Diskussion

Referent:
Dipl. Ing. Mag. Phil. Karl Trojer, Berater u.a. in den Bereichen Projektund
Qualitätsmanagement sowie Coaching und Mediation, Terlan


Die Welt als Schöpfung im Spannungsfeld zwischen Naturwissenschaft, Technik,
Philosophie und Theologie. In einem Impulsreferat mit anschließender Diskussion
wird der Frage nachgegangen, wie Welt (das Seiende) und Transzendenz (Gott) zusammenhängen
könnten. Es handelt sich dabei um einen Versuch, Gott in unserer
Welt näher zu kommen.
Die Teilnehmerinnen erhalten eine zusammenfassende Broschüre.


WAHRER GLAUBE IST ZIELBEWUSST, ENTSCHLOSSEN UND
VERTRAUENSVOLL AUF GOTT AUSGERICHTET

Durch hingebungsvollen Glauben an Gott und seinen Beistand
unbeschwert der Zukunft entgegen gehen

Vortrag mit Diskussion

Referent: Dr. theol. Hermann Zagler, pensionierter Unternehmer und
Ehrenamtlicher in der Seniorenarbeit und Seniorenpastoral, Bozen


Dieses Angebot richtet sich vor allem an Menschen, die sich im letzten Lebensdrittel
befinden und sich intensiver mit den großen Fragen des Lebens auseinandersetzen
möchten. Der Referent vermittelt inhaltliche Impulse und ermöglicht dann
einen vertiefenden Austausch.


DAS HAUS DER MENSCHEN PFLEGEN
Vortrag mit Diskussion

Referent: Prof. Dr. Paolo Renner, Prof. für Fundamentaltheologie (u.a.) und Direktor des Instituts „De Pace Fidei“, Brixen

Wir lernen die Enzyklika „Laudato si“ in ihren Grundaussagen und ihre konkreten
Anregungen für Christen und Laien im besonderen kennen. Wir hören hin, was
sie über den Zustand des Planeten und die Ursachen der Krise(n) sagt und entdecken,
welche Chancen einer Überwindung der aktuellen kritischen Lage Papst
Franziskus sieht und wie er die Rolle von Wirtschaft, Politik und Religionen dabei
einschätzt.


ES IST AN DER ZEIT - FÜR EINE VIELFALT DER CHARISMEN
Wie Pfarrgemeinde neu gedacht werden kann
Vortrag mit gemeinsamem Gespräch

Referent: Dr. Artur Schmitt CR, geistlicher Rektor des BH Kloster Neustift, Leiter des Zentrums für Bibel, Pastoral u. Spiritualität, Neustift

Eine zentrale Frage der Diözesansynode wird die Pfarrgemeinde der Zukunft, bzw.
die Zukunft der Pfarrgemeinden sein: Können wir weitermachen wie bisher? Wer
wird sie leiten? Wer wird in welcher Form und zu welchen Bedingungen mitarbeiten
(können und wollen)? Von seinen Erfahrungen in Brasilien ausgehend legt der
Referent dar, wie die verschiedenen Charismen anerkannt und gefördert werden
und wie eine Neuordnung der Aufgaben und Ämter in einer Pfarrgemeinde aussehen
kann.


DIE KIRCHE VON PAPST FRANZISKUS
Vortrag

Referent: Prof. Dr. Paolo Renner, Prof. für Fundamentaltheologie (u.a.) und Direktor des Instituts „De Pace Fidei“, Brixen

Papst Franzikus stellt eine (teilweise unerwartete) Neuheit für die Kirche dar. Sein
Kirchenbild gründet direkt im Zweiten Vatikanischen Konzil und in einer reichen
Erfahrung als Seelsorger unter den Menschen. Was sind die Prioritäten für eine
zeitgemäße Kirche, die zum Beispiel aus seinem Schreiben „Evangelii Gaudium“
hervorgehen?


„FÜR WEN HALTET IHR MICH?“
Vortrag mit Austausch

Referent: Dr. Reinhard Demetz, Rektor Lichtenburg, Meran

So fragte Jesus seine Apostel - so fragt er auch uns heute. Dieser Mann aus Nazareth,
er hat durch alle Jahrhunderte das Interesse vieler Menschen geweckt. Gekreuzigt
wurde er - nicht weil Gott Vater es wollte! -, aber weil Mitmenschen es so
wollten. Sie wollten es, weil er ihre Ansichten und Absichten in Frage stellte, weil
er ohne falsche Rücksicht den Willen Gottes in Wort und Tat lebte. Für Christen ist
er Maßstab, Hinweisschild und Vorbild für ein Leben, das unserem Schöpfer Ehre
erweist und für Mitmenschen ein Geschenk bleibt.


RATLOS VOR DEM ÜBEL?

An Gott glauben in einer Welt voller Leid
Vortrag

Referent:
Prof. Dr. Christoph Johannes Amor, Professor für Dogmatik an der PTH Brixen, Bozen
„Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmel und
der Erde“, bekennen Christinnen und Christen im Credo. Diese Bekenntnisaussage
kann oft aber nur schwer mit der eigenen Lebenserfahrung in Einklang gebracht
werden. Viele Gläubige fragen sich: Warum lässt ein allmächtiger Gott Übel und
Leid in seiner Schöpfung zu?
Wir stellen uns der Frage: „Warum lässt ein liebend-fürsorglicher Gott uns leiden?“
Der Vortrag stellt biblische, spirituelle und philosophisch-theologische Antwortversuche
vor.


„WARUM GERADE ICH?“
Gute Gründe für eine Mitarbeit in der Kirche
Vortrag oder Seminar

Referent: Dr. Artur Schmitt CR, geistlicher Rektor des BH Kloster Neustift, Leiter des Zentrums für Bibel, Pastoral u. Spiritualität, Neustift

Die Mitarbeit von glaubenden Frauen und Männern, Kinder und Jugendlichen in
den christlichen Gemeinden ist nicht nur ein Gebot der pastoralen Not unserer
Tage, sondern steht auf einem guten biblischen, lehramtlichen und geschichtlichen
Fundament. Diese Mitarbeit ist sehr viel mehr als nur ein Lückenfüller für
fehlenden Priesternachwuchs. Vielmehr ist sie eine Grundberufung aller Christinnen
und Christen.
In der gebotenen Kürze wird für ehrenamtlich engagierte Christinnen und Christen
in den Pfarreien und Seelsorgeeinheiten ein kurzer Überblick über die Dienste
und Aufgaben in den Gemeinden des Neuen Testamentes geboten. Ebenso weist
der Referent auf lehramtliche Aussagen der Kirche im Bezug auf die Mitarbeit der
Laien hin. Besonderer Wert wird auf die Dokumente des 2. Vatikanischen Konzils
und der daraus resultierenden Konsequenzen für die seelsorgliche Arbeit gelegt.


WEISST DU, WAS DU GLAUBST?

Vortrag und Gespräch

Referent/innen: Mag. Renate Rottensteiner, Theologin, Wangen/Ritten,
                            Dr. Artur Schmitt CR, geistlicher Rektor des BH Kloster Neustift, Leiter des Zentrums für Bibel, Pastoral u. Spiritualität, Neustift

Gemütlich beisammen sitzen, gleichzeitig kritisch und fundiert über die wichtigsten
Fragen des Christentums informiert werden und diskutieren. Dies ist das Anliegen
der vier Abende.
Jedes Treffen beinhaltet spirituelle wie inhaltliche Impulse. Dadurch erhalten die
Teilnehmenden die Möglichkeit ihr Wissen über Gott und die Welt zu erweitern.
Die Themen der einzelnen Abende sind:
• Die Bibel - Märchen oder Wort Gottes?
• Gott - Ein alter Mann mit Bart?
• Jesus Christus - Nur ein Kreuz mit dem Kreuz?
• Kirche - heilig oder scheinheilig?
Es wird empfohlen, diese Abende in einer gemütlichen und vielleicht auch unüblichen
Umgebung, wie z.B. in einem Gasthaus oder ähnlichem, zu organisieren.


„MEIN WILLE DARF GESCHEHEN!?“
Gewissensfreiheit gehört zur Würde des Menschen
Vortrag und Austausch

Referent: Dr. Reinhard Demetz, Rektor Lichtenburg, Meran

Herz und Hirn gab Gott dem Menschen, damit er im Hören auf die Stimme seines
Gewissens urteile und handle.
Gewissensfreiheit meint aber nicht Narrenfreiheit und Willkür.


WORAN GLAUBEN WIR UND WAS GIBT UNSEREM LEBEN
WIRKLICH SINN UND HALT?

Vortrag und Gespräch

Referentin: Sr. Martha Gamper TSF, Exerzitienleiterin, Brixen

Ich glaube an Gott! – An welchen Gott?
Ich glaube an Jesus Christus! – Nur an einen langweiligen Zimmermann oder an
einen Rebellen?
Ich glaube an den Hl. Geist! – An meinen eigenen Vogel oder an den, der mich
lebendig macht?
Amen! Keine Widerrede erlaubt?
Im Glaubensbekenntnis kann ich den Grund, den Sinn und den Wert meines eigenen
Lebens entdecken.


„MIT MEINEM GOTT ÜBERSPRINGE ICH MAUERN“
Glaube als Kraftquelle in meinem Leben
Vortrag

Referentin: Mag. Gabriele Steinbrecher Maneschg, Theologin, St. Lorenzen

Glaube kann - gerade in der heutigen pluralistischen Gesellschaft - Orientierung
und Kraft geben. So wird er zu einer wesentlichen Lebenskraft. Reifen kann diese
Kraft, indem wir Glaubenszweifel zulassen und Glaubenskrisen als Chance sehen
lernen. Der Vortrag zeigt die Entwicklungsstufen im Glauben auf und weist darauf
hin, was Glaube auch ist: Sehnsucht nach Transzendenz.


WORAN ERKENNT MAN CHRISTEN, WENN SIE GERADE
NICHT BETEN?

Glaubwürdig christlich handeln
Vortrag mit gemeinsamem Gespräch

Referent: Prof. Dr. Paolo Renner, Prof. für Fundamentaltheologie (u.a.) und Direktor des Instituts „De Pace Fidei“, Brixen

Rund 95% der Südtiroler Bevölkerung sind Katholiken. Wir leben also in einem
beinahe rein christlichen Land. Der Anteil von Gottesdienstbesuchern an der Gesamtbevölkerung
oder die Diskussion um die Sonntagsöffnungszeiten z.B. zeigen
aber, dass unser Leben keineswegs nur von christlichen Werten bestimmt ist.
Durch welches Verhalten könnte man gläubige Christen heute erkennen? Was
heißt es ganz konkret, Gott durch die Tat zu verkünden - im Jahr 2014 oder 2015
in Südtirol?


GOTTES GEBOTE
Wegweiser zum Leben oder Hindernis für die freie Entfaltung?
Vortrag

Referent: Dr. Josef Mair, Dekan, Schlanders

Grundsätzliches zu Freiräumen und Grenzen im Alltag des Lebens. Die Zehn Gebote
im Einzelnen.


NEUE LEBENSWEISHEITEN ENTFALTEN
Als Christen leben, die sich der Nachhaltigkeit bewusst sind
Vortrag mit gemeinsamem Gespräch

Referent: Prof. Dr. Paolo Renner, Prof. für Fundamentaltheologie (u.a.) und Direktor des Instituts „De Pace Fidei“, Brixen

Wir Christen haben diese Welt wesentlich geprägt. Viele kulturelle Entwicklungen
(wie z.B. die Uhr) haben ihre Wurzeln im christlichen bzw. klösterlichem Umfeld.
Die technischen Möglichkeiten der Menschheit haben unsere Welt allerdings
auch an den Rand der Zerstörung gebracht. Es liegt nun (auch) an uns Christen,
wie wir unser Leben derart gestalten, dass wir die Schöpfung bewahren und pflegen.
Damit erhalten wir nicht nur unseren Nachkommen einen notwendigen Lebensraum,
sondern erfüllen auch einen Grundauftrag Gottes. Er schuf den Menschen
„und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte“
(Gen 2,15b).


„WIR KOMMEN ALLE, ALLE IN DEN HIMMEL...“
Christsein - worauf es ankommt
Vortrag und Gespräch

Referent: Dr. Reinhard Demetz, Rektor Lichtenburg, Meran

Christ sein zu wollen beinhaltet eine Grundentscheidung in meiner Glaubenssuche.
Von dieser Grundentscheidung hängt auch meine endgültige Zukunft ab.
Christsein bedeutet somit ein spannendes Abenteuer.


„WIR GLAUBEN, DARUM REDEN WIR.“
KOMMT UNSERE BOTSCHAFT ÜBERHAUPT AN?

Vortrag mit Diskussion

Referent: Giorgio Nesler, Zentralsekretär Kolping Südtirol, Bozen

Die Rolle der Kirche hat sich in den letzten Jahrzehnten wesentlich gewandelt.
Heute ist sie (nur noch) eine Institution unter vielen, die ihre Botschaft an die
Menschen zu richten versucht. Dafür verfügt sie über einen Schatz an Symbolen,
Bildern und Ritualen. Doch kommt die Botschaft überhaupt noch an? Wie kann
diese Kommunikation gelingen?
Über die Voraussetzungen gelingender Kommunikation und Glaubensweitergabe
aus der Sicht eines Jugendarbeiters und Familienvaters.


UNSERE KIRCHE - VON JESUS WIRKLICH SO GEWOLLT?
Vortrag mit Diskussion

Referent: Lic. Reinhard Demetz, Leiter des Seelsorgeamtes, Bozen

Die Kirche: für die einen Heimat, für die anderen ein Stein des Anstoßes. Für die
einen zentraler Bezugspunkt des Lebens, für die anderen ein Relikt aus alten Zeiten.
Hat Jesus diese Kirche überhaupt gewollt? Wie können unsere Kirchen dem
Auftrag Jesu entsprechen? Wie kann die Kirche heute glaubwürdig von Jesus sprechen?
Die Grundzüge der Ekklesiologie des 2. Vatikanischen Konzils, v.a. dessen
Lehre über das gemeinsame Priestertum aller Getauften und die Sendung der Laien
in der Kirche bilden den Mittelpunkt der Ausführungen des Referenten, die in
einer anschließenden Diskussion vertieft werden.


RELIGIÖSE TRAUMSYMBOLE - GOTTES UNGEÖFFNETE
BRIEFE?
Vortrag mit Diskussion

Referent: Dr. Josef Torggler, Hochschulseelsorger, Bozen

Unsere Psyche verarbeitet durch Symbole und Traumgeschichten die Erfahrungen
und Herausforderungen des Lebens. Dabei gilt der Traum nach Ansicht des
jüdischen Talmuds als Gottes ungeöffneter Brief. Welches sind religiöse Traumsymbole,
welche Wirkung können sie entfalten und inwiefern kann ein Traum ein
Begegnungsort zwischen Gott und dem Menschen sein?



GEBET, MEDITATION UND SPIRITUALITÄT


MIT DEN PERLEN IM ALLTAG MEDITIEREN UND BETEN,
ALLEINE ODER IN DER GRUPPE

Vortrag oder 1/2tägiger Besinnungstag/Einkehrtag

Referent: Mag. Herbert Prugger, pädagogischer Mitarbeiter der katholischen
Männerbewegung, Aldein


Wir lernen die zwölf verschiedenen Perlen und damit verschiedene Zugänge zu
den Fragen des Lebens kennen:
die GOTTES- und CHRISTUS-Perle; die Perle der STILLE, des ATEMS, des GEISTES
Gottes; die Perle des LEBENS; die Perle des GLAUBENS; die Perle der LIEBE und der
TREUE; die Perle der BEZIEHUNGEN (Familie, Freundschaft); die Perle der ARBEIT;
die Perle der SOLIDARITÄT; die Perle der NOT (Krisenerfahrungen); die Perle der GELASSENHEIT;
die Perle des LEIDS und der TRAUER: und meine PERSÖNLICHE Perle.


DER BAUM: DER BESTE FREUND DES MENSCHEN
Vortrag
Referent: Prof. Dr. Paolo Renner, Prof. für Fundamentaltheologie (u.a.) und Direktor des Instituts „De Pace Fidei“, Brixen

Aus der Weisheit der Bäume können wir Menschen sehr viel lernen. Pflanzen sind
nicht nur für das organische Leben unentbehrlich, sondern auch bedeutsam, was
unsere Spiritualität betrifft.



VORBILDER IM GLAUBEN


MARTIN LUTHER:
WER ER WAR - WAS ER WOLLTE - WAS ER BEWIRKTE
Vortrag

Referent:
Martin Krautwurst, Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Italien, Meran

Vor 500 Jahren, am 31.10.1517, veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen.
Der Thesenanschlag in Wittenberg gilt als Beginn der Reformation. Martin Luther
ist die zentrale Persönlichkeit der Reformation, deren Wirken kirchengeschichtliche
und weltgeschichtliche Bedeutung gewann.


„DIES SCHLICHTE, EINFACHE SEIN. DAS IST DAS GRÖSSTE
ZEUGNIS.“

Der „neue“ Selige Josef Mayr-Nusser
Vortrag

Referent/innen: verschiedene qualifizierte Referent/innen

Am 18. März 2017 wird Josef Mayr-Nusser im Bozner Dom selig gesprochen. In einem
der schwierigsten Kapitel der Südtiroler Geschichte hat er Zeugnis abgelegt
für unseren Glauben. Seine eindeutige Stellungnahme inmitten einer volkstumspolitisch
gespaltenen Gesellschaft und die Umstände seines Bekenntnisses haben
es mit sich gebracht, dass er dem Großteil der Südtiroler ein stückweit fremdes
Vorbild geblieben ist.
Nur wenigen ist bekannt, dass Josef Mayr-Nusser zeitlebens ein theologisch denkender
Mensch war, dessen Sicht auf die Kirche und die Welt auch heute noch
wertvolle Impulse für uns bereithält.


BISCHOF REINHOLD STECHER: LEBEN UND WERK

Vortrag

Referent: Mag. Martin Kolozs, Buchautor und Schriftsteller, Wien (A)

Reinhold Stecher (1921-2013), von 1981 bis 1997 Bischof der Diözese Innsbruck
mit Südtiroler Wurzeln, galt kirchenintern als ein „Unbequemer“, war aber trotzdem
oder gerade deshalb bei den Gläubigen äußerst beliebt. Das Wirken des begeisterten
Bergsteigers, Autors und Malers prägt das Land Tirol bis heute. Auch in
Südtirol ist sein Andenken lebendig. Mit diesem Buch liegt die erste umfassende
Biografie des Tiroler Bischofs vor. Autor Martin Kolozs widmet sich Biografischem
- Stechers schwerer Kindheit und seiner Verfolgung während der NS-Zeit - ebenso
wie seiner seelsorgerischen und theologischen Tätigkeit.
Hinweis: Da der Referent aus Wien anreist, ist es ratsam, sich mit anderen Pfarrgemeinden
in Verbindung zu setzen und ggf. mehrere Termine zu planen, um die
Fahrtkosten zu reduzieren.


UNSERE NAMENSPATRONE - HEILIGE UND IHRE KENNZEICHEN
Vortrag

Referentin: Notburga Brida, Lehrerin i.R., Brixen

Die Referentin stellt jene Vorbilder im Glauben vor, deren Namen wir tragen. Sie
schildert kurz deren Lebenslauf und erklärt die Attribute, anhand derer wir sie erkennen
können.


P. JOSEF FREINADEMETZ - SEIN LEBEN UND WIRKEN
Dia-Vortrag

Referent: Mag. Franz-Josef Campidell, Pfarrer der Seelsorgeeinheit Kurtatsch/Margreid/ Kurtinig/Penon/Graun/Fennberg, Kurtatsch an der Weinstraße

Der Werdegang vom kleinen Ujöp da Oies in Abtei zum reifen Fu Shentu in China
wird anhand von Lichtbildern geschildert.


„...DASS DIE GÜTIGE VORSEHUNG GOTTES SICH
UM MICH KÜMMERT“

Der Heilige Johannes XXIII. und seine Zehn Gebote der Gelassenheit
Vortrag und Austausch

Referent: Dipl. -Theol. hannes Rechenmacher, Leiter Kath. Bildungswerk, Jenesien

In Angelo Roncalli, dem Heiligen Papst Johannes XXIII., hat Papst Franziskus gewissermaßen
einen frühen Bruder im Geiste. Beide verbindet ihre Leidenschaft
und ihr Talent für die konkrete Seelsorge. Johannes XXIII. werden die sog. 10 Gebote
der Gelassenheit zugeschrieben, welche aufgrund ihrer allgemeinen und
praktischen Ausrichtung weit über die Grenzen unserer Kirche hinaus bekannt
wurden. Auch für unser alltägliches Leben können diese Anregungen ein wertvoller
Schatz sein.


ALLE HEILIGEN ZEITEN - HÖHEPUNKTE IM KIRCHENJAHR


DIE HEILKRAFT DER FESTE - DAS KIRCHENJAHR
Seminar

Referent: Mag. Herbert Prugger, pädagogischer Mitarbeiter der kath. Männerbewegung, Aldein

Das Kirchenjahr als Gefühlspalette eines vollen Lebens:
• der Jahresverlauf als Lebenszyklus
• den Glauben konkret feiern


ADVENT UND WEIHNACHT
Vortrag

Referentin: Anna Gufler Lanthaler, Mundartdichterin, Moos in Passeier

Lichtbilder mit passenden Gedichten zu diesem besonderen Abschnitt im Jahreslauf


DEM LICHT DER WEIHNACHT ENTGEGEN

Vortrag

Referentin: Edith Baumgartner Schanung, Theologin, Völs am Schlern

Ein Kind erweckt Hoffnung.
Weihnachten: Wie wir es erlebt haben.
Unsere Vorbereitungen für dieses Fest


„EINE ROSE ERZÄHLT...“
Vortrag

Referentin: Christine Marini Völser, Erwachsenenbildnerin, St. Pauls/ Eppan

Was haben Rosen mit Advent und Weihnachten gemeinsam?
Nach näherer Betrachtung vieles! Nicht nur im bekannten Weihnachtslied: „Es ist
ein Ros entsprungen“, sondern auch der Legende nach soll Maria auf dem Weg
nach Bethlehem einem dörren Rosenbündel begegnet sein. Die Rose zieht die
Menschen unwiderstehlich an, lassen wir sie erzählen.


„WEIL WIEDER WEIHNACHT WERT“
Dia-Vortrag

Referentin: Anna Gufler Lanthaler, Mundartdichterin, Moos in Passeier

Advent und Weihnacht in Bildern


WÜNSCH DIR WAS!
Vom Schenken und Beschenkt-Werden
Vortrag

Referentin: Christine Marini Völser, Erwachsenenbildnerin, St. Pauls/ Eppan

Alle Jahre wieder die gleiche Frage: „Was wünscht du dir zu Weihnachten?“ Können
wir darauf eine Antwort geben? Können wir unsere Wünsche benennen? Eine
Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest mit Überlegungen zur Bedeutung
rund ums Schenken. Was beinhalten unsere Wünsche? Worin besteht
das ursprüngliche Weihnachtsgeschenk?


DAS GESCHENK DER WEIHNACHT
Dia-Vortrag

Referentin: Mag. Maria Mayr Kußtatscher, zertifizierte Erwachsenenbildnerin, Villanders

Einstimmung auf Weihnachten



KONFESSIONEN, RELIGIONEN UND WELTANSCHAUUNGEN


INTERRELIGIÖS MITEINANDER FEIERN
Versuche von Einübung gemeinsamer religiöser Veranstaltungen
Vortrag mit Diskussion

Referenten: Lic. don Mario Gretter, Pfarrer und diözesaner Beauftragter für das interreligiöse Gespräch, Bozen,
                      Giorgio Nesler, Zentralsekretär Kolping Südtirol, Bozen

Der berühmte Theologe Hans Küng macht bereits seit vielen Jahren mit seinem
Projekt „Weltethos“ darauf aufmerksam, dass es keinen weltweiten Frieden ohne
Frieden zwischen den Religionen geben könne. Ein erster, wirksamer Schritt dazu
ist es, sich kennenzulernen und gemeinsam religiöse Veranstaltungen einzuüben.
Welche Chancen und Grenzen ergeben sich aus diesem interreligiösen Ansatz?


DU MOSLEM - ICH CHRIST: WIE GEHEN WIR MITEINANDER UM?
Erfahrungsanalysen
Vortrag oder Seminar

Referent: Prof. Dr. Paolo Renner, Prof. für Fundamentaltheologie (u.a.) und Direktor des Instituts „De Pace Fidei“, Brixen

Früher begegneten wir Muslimen höchstens als Darsteller in Märchen wie „1001e
Nacht“. Heute sind sie vereinzelt bereits Teil unseres Alltags. In unserem Land, in
dem über Jahrhunderte ausschließlich der Katholizismus die einzige öffentlich
anerkannte Religion war, fehlt uns die Tradition der religiösen Meinungsvielfalt.
Damit stellt sich jetzt aber die Frage: Wie gehen wir miteinander um? Alteingesessene
und neue Mitbürger, Christen und Moslems? Müssen wir vor dem Islam
Angst haben? Verlieren wir unsere Identität, wenn wir religiöse Vielfalt mittragen?


CHRISTENTUM - ISLAM - JUDENTUM: WAS EINT UNS,
WAS TRENNT UNS?

Vortrag

Referent: Lic. don Mario Gretter, Pfarrer und diözesaner Beauftragter für das interreligiöse Gespräch, Bozen

Die drei „Religionen des Buches“, d.h. die abrahamitischen, bzw. monotheistischen
Religionen: ist es nur eine abstrakte, theologische Aussage, die wir uns teilen?
Oder finden wir über Abraham konkrete Möglichkeiten eines theologischen
Gespräches und der alltäglichen Begegnung? Der Referent zeigt Berührungspunkte
und grundsätzliche Unterschiede im Glauben und im Alltagsleben auf.


WÄCHST DER GARTEN DER RELIGIONEN?
Vortrag

Referent: Lic. don Mario Gretter, Pfarrer und diözesaner Beauftragter für das interreligiöse Gespräch, Bozen

Im Jahr 2007 wurde ein Garten als konkretes Zeichen des Dialogs und als Treffpunkt
eröffnet. Der Garten muss aber gepflegt werden. Wird er nur von wenigen
Engagierten gepflegt oder ist die Kultur der Begegnung im Wachsen begriffen?
Wer pflegt den Garten, wer trägt durch seine Haltung zum Wachstum bei?



UNTER FREIEM HIMMEL (FÜHRUNGEN, REISEN, PILGERFAHRTEN)


DIE FASZINATION DER KIRCHEN IN BOZEN
Führung

Referent: Robert Auer, Fremdenführer, Bozen

Viele Kunstliebhaber besuchen unsere Kirchen - vielleicht auch Sie -, um sich am
Schönen zu erfreuen. Sie begeistern sich für die Farben und Formen, das Licht,
die Virtuosität der Künstler und die geistige Atmosphäre. Doch die Aussage der
Kunstwerke, ihr Sinn und ihre Bedeutung bleiben vielen Menschen verborgen.
Kirchen geben nicht nur Zeugnis vom christlichen Glauben, sondern sind auch
wahrnehmbarer Teil der Geschichte eines Ortes und seiner Menschen.
Die Führung bietet Ihnen an, die Sprache der Bilder und vieles andere neu zu entdecken.
Ein derartiger Besuch kann auch ein abwechslungsreicher Baustein einer
Erstkommunion- oder Firmvorbereitung sein.

Folgende Kirchenführungen stehen zur Auswahl:
• Dom Maria Himmelfahrt
• Die Franziskanerkirche mit Kreuzgang
• Die Dominikanerkirche
• Die Herz-Jesus-Kirche


DER JESUS - BESINNUNGSWEG
Führung oder Dia-Vortrag mit Besinnung

Referent: Thomas Weithaler, Pastoralassistent und Erwachsenenbildner, Naturns

Der Besinnungsweg am Nörderberg in Naturns spricht über seine Zeichen- und
Symbolsprache viele unzählige Besucher aus dem ganzen Land an und wurde dadurch
zu einer spirituellen Quelle für Einzelne, Gruppen und Pfarrgemeinden. Der
Besuch dieses Besinnungsweges verknüpft auf hervorragende Weise die Kernbotschaft
unseres Glaubens mit dem sprechenden Bild des (Lebens)Weges und bleibt
in seiner eindrücklichen Gestaltung von nachhaltiger Wirkung.
Gruppen, die den Weg nicht (mehr) selber erwandern können, bietet der Referent
einen spirituellen Vortrag. Er führt in die Entstehung, den Aufbau und den Verlauf
des Besinnungsweges ein, zeigt Bilder zu den einzelnen Stationen und bringt
durch Lieder und Texte die Botschaften des Weges nahe.


FÜHRUNGEN DURCH DEN GARTEN DER RELIGIONEN
Den Garten der Religionen in Bozen und
die großen Weltreligionen kennen lernen

Führung

Referent/innen: verschiedene qualifizierte Referent/innen

Am 1. Juni 2007 wurde der Garten der Religionen in der Nähe der Loretobrücke in
Bozen eingeweiht. Das Gemeinschaftsprojekt von Katholischem Forum, Consulta
dei Laici und den Vertreter/innen der Diözese Bozen-Brixen sowie der anderen
großen Weltreligionen in Südtirol hat vielfältige Reaktionen hervorgerufen. Die
konstruktive Auseinandersetzung mit den anderen Religionen ist angesichts der
zunehmenden Globalisierung auch bei uns ein Gebot der Stunde. Als alternative
Bildungsmethode bietet sich eine Führung durch den Garten an. Eine Sammlung
von Informationen über den Garten und die Religionen ist derzeit in Ausarbeitung
und wird voraussichtlich ab November 2016 erhältlich sein.



BASISINFO CHRISTENTUM


BASISINFO CHRISTENTUM
Vortragsreihe

Referent/innen: verschiedene qualifizierte Referent/innen

Barbian, Bozen, Deutschnofen, Jenesien, Kaltern, Meran, Pfalzen, Schlanders, Sterzing
- das sind nur einige der 16 Orte, die seit 2012 diese Vortragsreihe zu sich
geholt haben oder es derzeit tun. Die Rückmeldungen auf das Angebot sind durch
die Bank sehr positiv.
Was erwartet die Teilnehmenden bei „Basisinfo Christentum“?

Keine Missionierung, sondern in erster Linie Information und eine Vermittlung
des Glaubenswissens in einer strukturierten Darstellung, mit Raum für Fragen
und Diskussion in einem definierten Zeitrahmen (ca. 1,5 Stunden pro Vortrag).
Struktur:

„Basisinfo Christentum“ besteht aus drei Modulen (Vortragsreihen) zu je vier Vorträgen:
Modul I behandelt die Grundlagen unseres Glaubens,
Modul II die Entfaltungen und
Modul III die Herausforderungen (interreligiöser Dialog, Sinn der Lebens,
Theodizee…).
Inhalte:

Modul I: Grundlagen
Die Frage nach Gott. Wie das Christentum von Gott spricht und wofür der Name
Gottes steht. (Vortrag Nr. 1)
Die Bibel – Wort Gottes? Welche Erfahrungen zur Entstehung der Bibel geführt
haben und was ChristInnen meinen, wenn sie von »Gotteswort in Menschenwort
« sprechen. (Vortrag Nr. 2)
Jesus – Sohn Gottes? Wieso Christen und Christinnen Jesus als »Sohn Gottes« bekennen
und was sie damit sagen wollen. (Vortrag Nr. 3)
Erlösung durch das Kreuz? Wofür Jesus nach christlichem Glauben gestorben ist
und wie Erlösung »funktioniert«. (Vortrag Nr. 4)

Modul II: Entfaltungen
Die Heilige Kirche – Fiktion oder Wirklichkeit? Wieso ChristInnen die Kirche brauchen
und Gemeinschaft für den christlichen Glauben unverzichtbar ist. (Vortrag
Nr. 5)
Das Feiern der Kirche – Ritus, Event oder heiliges Geheimnis? Warum Gottesdienst
»Quelle und Höhepunkt« kirchlichen Lebens ist und wie er lehrt, die Welt mit neuen
Augen zu sehen. (Vortrag Nr. 6)
Geschichte der Kirche in Europa – Unheil oder Segen? Wie das Christentum die
Geschichte und Kultur Europas geprägt hat und was von diesem Erbe heute noch
wertvoll ist. (Vortrag Nr. 7)
Gerechtigkeit und gutes Leben. Was der christliche Glaube zu einem gelingenden
Leben beitragen kann. (Vortrag Nr. 8)

Modul III: Herausforderungen
Wo ist Wahrheit? - Das Christentum und die Religionen. Wie das Christentum seinen
Absolutheitsanspruch mit der Wertschätzung anderer Religionen vereinbart.
(Vortrag Nr. 9)
Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was ist der Sinn des Lebens? Was der
christliche Glauben über Schöpfung und Jüngstes Gericht weiß und was nicht.
(Vortrag Nr. 10)
„Der Fels des Atheismus“ - Gott und das Leid. Wieso die christliche Hoffnung das
Leid nicht erklären kann und was sie dennoch Unrecht und Tod entgegensetzt.
(Vortrag Nr. 11)
Wie geht „glauben“? Warum Christ/innen beten, was ihnen hilft, ihr Leben und
die Welt zu verändern und welche Rolle die Heiligen dabei spielen. (Vortrag Nr. 12)
Weitere Informationen können unter www.basisinfo.at eingesehen werden.

Organisatorisches:

Es empfiehlt sich, eine Vortragsreihe pro Jahr oder Halbjahr anzubieten. Nähere
Auskünfte zu Referent/innen, Öffentlichkeitsarbeit und Kosten im KBW-Büro.



BIBELAUSSTELLUNG


AUSSTELLUNG „EXPEDITION BIBEL“
Eine Entdeckungsreise mit allen Sinnen

Referent/innen: verschiedene qualifizierte Referent/innen

Diese Bibelausstellung, die vom Bibelwerk Linz entwickelt wurde, hat das KBW in
Zusammenarbeit mit der Stiftung St. Elisabeth (über das Bildungshaus Lichtenburg,
Nals) und Trägern aus der Kinder- und Jugendarbeit 2011 angekauft. Seit
2012 war sie in mehreren größeren Orten in Südtirol mit großem Erfolg unterwegs.
Mit der Bibelausstellung möchten wir Groß und Klein, Alt und Jung dazu einladen,
sich auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Bibel zu begeben. Das Wort Gottes
in der heutigen Zeit mit allen fünf Sinnen erleben und Glaubensbotschaften
von einst in das Heute und Jetzt übertragen, darin kann die Expedition Bibel eine
wertvolle Hilfe sein.
In der Fastenzeit und von Anfang September bis Ende November ist sie für die
Pfarrgemeinden gegen eine Gebühr entlehnbar. Eine Broschüre für Erwachsene
und Hefte für Kinder (mit Rätseln) begleiten durch die Ausstellung, dürfen nach
Hause mitgenommen werden und vertiefen so das Gesehene.
Erfasse das Land, in dem Jesus aufwuchs.
Spüre wie sein tägliches Leben verlief.
Rieche den Duft der verschiedenen Gewürze, die das Leben im Beduinenzelt begleitete,
bewege dich zwischen Schautafeln, Beduinenzelt vorbei an Fischernetzen
und Handwerksutensilien.
Finde Platz und Ruhe, um biblische Köstlichkeiten zu genießen.
Tauch ein in die jüdische Kultur, höre jüdische Klänge und lass ihren Zauber auf
dich wirken.

Nähere Informationen im KBW-Büro!



DIÖZESANER GLAUBENSKURS


DEM LEBEN MEHR TIEFE GEBEN- GLAUBENSKURS 1
Ein Angebot der Diözese Bozen - Brixen
Glaubenskurs - 8 Termine

Referent/innen: verschiedene qualifizierte Referent/innen

Der Glaubenskurs...
• ist ein Weg, der Menschen in ihrer Sehnsucht nach einem neuen oder vertieften
• Zugang zum Glauben unterstützen will.
• findet an 8 gemeinsamen wöchentlichen Treffen statt, mit Gebet, Lied,
• Impulsvortrag, Austausch in Kleingruppen und Besinnung.
• setzt keine besonderen Vorkenntnisse voraus.
• gibt in seinen Begleitmaterialien Anregungen für die tägliche Zeit der
• Besinnung daheim.

Dieser Glaubenskurs möchte Menschen ansprechen, die sich
nach einem neuen Zugang zu Glaube und Spiritualität in unserer
Glaubensgemeinschaft sehnen.
 Zurück zur Liste 


 
 

 
Domplatz 2 - I-39100 Bozen - Tel. +39 0471 306209
www.kbw.bz.it -
 
 

Suchen
   

 
© 2018 Katholisches Bildungswerk - MwSt-Nr. 01098950213 | Aktuelles - Impressum - Sitemap
produced by Zeppelin Group - Internet Marketing